Die "Flintenweiber" der Roten Armee
In Deutschland als "Flintenweiber" bezeichnet, in Mütterchen Russland totgeschwiegen: Die Universitätsbibliothek zeigt eine Ausstellung mit dem Titel "Mascha, Nina und Katjuscha – Frauen in der Roten Armee 1941-1945".
Tabuisierung der Vergangenheit
Thema sind die über 800.000 Soldatinnen, die im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gedient haben, und deren Einsatz heute innerhalb der ehemaligen Sowjetunion weitgehend tabuisiert wird. Gemeinsam mit den RUB-Lehrstühlen für Osteuropäische Geschichte und Geschlechtergeschichte zeigt die Universitätsbibliothek die Wanderausstellung des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst bis zum 31. März. Die Eröffnung ist am 18. Januar (17 Uhr).


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