Studie: Von der Arbeit in den Hörsaal

Studie: Von der Arbeit in den Hörsaal

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Die Öffnung der Hochschulen für Studierende ohne Abitur oder Fachabitur allein reicht nicht: Berufstätige wünschen sich zudem flexible Studienmodelle. Das ist das zentrale Ergebnis einer Fallstudie an der RUB. Im März 2009 einigte sich die Kultusministerkonferenz auf bundeseinheitliche Mindeststandards zur Öffnung der Hochschulen für beruflich qualifizierte Studieninteressierte. Die Bochumer Studie hat sich mit der Umsetzung an der Ruhr-Universität beschäftigt.

Flexiblere Angebote und flankierende Regelungen

Demnach ist es erforderlich, flexible, berufsbegleitende Studienformate im Regelstudienangebot zu entwickeln. Zusätzlich seien flankierende sozialversicherungsrechtliche, arbeits- und tarifvertragliche Regelungen notwendig, um die Aufnahme eines Hochschulstudiums zu fördern.

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2012/pm00118.html.de