"Forsch" im Mensafoyer

"Forsch" im Mensafoyer

04.05.2012
© Marion Nelle, RUB-Pressestelle
Eröffneten die Ausstellung in der Mensa (v. l.): Rektor Prof. Elmar Weiler, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Abraham van Veen (AKAFÖ) und Susanne Schneider-Salomon, Geschäftsführerin der Hertz-Stiftung

Im Foyer der Mensa ist seit Freitag, 4. Mai, die Ausstellung „Forsch“ zu sehen. Sie besteht aus Plakaten, die Design-Studierende der FH Düsseldorf zum 50jährigen Jubiläum der Heinrich-Hertz-Stiftung des Landes NRW 2011 entworfen haben, um für den internationalen Austausch zu werden - teils mit witzigen, rätselhaften oder hintergründigen Motiven.

"Papierkrieg in erfreulichen Grenzen"

Anlässlich der Ausstellungseröffnung erinnerte die Geschäftsführerin der Stiftung, Susanne Schneider-Salomon, an den Stiftungszweck: Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus NRW an ausländischen Forschungseinrichtungen sowie ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die für eine begrenzte Zeit in Nordrhein-Westfalen forschen wollen. Sie ermutigte Wissenschaftler der RUB, sich um entsprechende Mittel zu bewerben, zumal die Stiftung den "Papierkrieg in erfreulichen Grenzen" hielte und die Förderentscheidungen zügig treffe.

Um die Ecke gedacht

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze betonte, dass die Plakate sehr eindrucksvoll vermitteln, wie junge Menschen von heute die Wissenschaft sehen: "Sie spricht viele Sprachen, ist unkonventionell, weckt Leidenschaft, setzt Fragezeichen und denkt um die Ecke." Während sich Rektor Prof. Elmar Weiler dankbar darüber äußerte, "dass wir diese Bilder hier sehen können" und zugleich der Heinrich-Hertz-Stiftung bescheinigte, dass sie eine Lücke im deutschen Fördersystem schließe, bekräftigte Abraham van Veen für das Akafö, dass das Mensafoyer als Ort der Begegnung der richtige Bereich für eine Ausstellung sei, die den internationalen Austausch fördert.
Die Ausstellung ist bis zum 25. Mai zu sehen.

Dr. Josef König